Jagdaufseher Weiterbildung
Anmeldungen über die Geschäftsstelle,
Durchführung/Termine der Seminare sind abhängig von
der Teilnehmerzahl.
Pressemitteilung des DJV
Der Natur auf der Spur - auf dem DJV-Messestand
- Heimische Tiere auf der Internationalen Grünen Woche mit allen Sinnen erleben
-
Auf Du und Du mit "echten" Mufflons und Rentieren: Möglich ist das vom 21. bis
30. Januar 2011 auf der
Grünen Woche in Berlin. Unter dem Motto "Natur erleben - Jagen und Angeln"
präsentiert sich der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Halle 26 a und bringt die Natur zu
den Besuchern. Der Dachverband für
rund 250.000 Jäger bietet einen abwechslungsreichen Stand. Kleine und große Naturfreunde
können in einem rund 300 Quadratmeter großen Biotop auf die Pirsch gehen, dabei
allerlei entdecken
und ein Naturquiz lösen. Wer wissen will, ob sich ein Wildschwein tatsächlich
borstig anfühlt
oder wie spitz die Zähne eines Fuchses sind, ist hier genau richtig. Die
Experten der
DJV-Bildungsinitiative "Lernort Natur" geben Präparate an die Hand und korrekte
Antworten mit auf den
Weg. Für Lehrer gibt es am DJV-Stand Unterrichtsmaterialien, mit denen
Schulstunden über die
heimische Flora und Fauna noch interessanter gestaltet werden können. Zahlreiche
Informationsbroschüren und weitere Materialien runden das Angebot ab.
Genuss pur - mit heimischem Wildbret auf der
Grünen Woche
Für diejenigen, die Körper und Seele zusammenhalten wollen, gibt es am DJV-Stand
leckere
Wildspezialitäten aus der Region: Ob saftiger Schinken oder herzhaftes Gulasch,
unter dem Motto
"Wild aus
der Region" kann alles probiert und auch gleich gekauft werden. Das Logo
"Wild
aus der Region" vom DJV und den
Landesjagdverbänden steht bundesweit für heimisches Wild. Zahlreiche
Gaststätten, Metzger und
Jäger werben bereits damit. Auf der Internet-Plattform www.wild-auf-wild.de gibt
es die Möglichkeit,
Wildbretanbieter und
Restaurants nach Postleitzahlen in der Nähe zu suchen. So z. B. auch unter
www.revier-schlossjagd.de
Erfolge bei der Wildschweinjagd - dank neuen Modellprojekts
Zusammen mit dem Deutschen Bauernverband (DBV) hat der DJV ein Modellprojekt in
sechs Bundesländern zur
verbesserten Bejagung von Wildschweinen auf den Weg gebracht. Dieses wird auf
dem Erlebnis Bauernhof in Halle
3.2. auf rund 200 Quadratmetern vorgestellt: Sichtschneisen im Mais, die mit
Kräutern und Getreide
eingesät sind, sollen die Jagd erleichtern. Denn Wildschweine lieben Mais. Sie
vermehren sich stark und
sind auf großen Feldern kaum zu bejagen. Dadurch kommt es zu Schäden an den
Ackerfrüchten.
Zudem steigt die Gefahr eines Schweinepestausbruchs. Erste Zwischenergebnisse
des Projekts zeigen: Der
Jagderfolg auf Wildschweine hat sich durchschnittlich verdoppelt, bedrohte
Bodenbrüter wie Feldlerche
oder Schafstelze finden dank der Schneisen wieder mehr Lebensraum.
Der Abschlussbericht des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz
initiierten und geförderten Drei-Jahres-Projekts wird im Laufe des Jahres
veröffentlicht. Das
Projekt zeigt auch: Ein enger Schulterschluss zwischen Jägern, Landwirten und
Eigentümern ist Basis
einer erfolgreichen Schwarzwildbewirtschaftung. Deswegen ist auch die
Bundesarbeitsgemeinschaft der
Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE) auf dem Stand vertreten.
Experten stehen vor Ort Rede und
Antwort.
Aus der Region in den Topf: Showküche mit heimischem Wildbret
Wie einfach heimisches Wildbret zuzubereiten ist, zeigen der DJV und der
Landesjagdverband Brandenburg (LJV)
live auf der Bühne des Erlebnis Bauernhofes:
am Samstag, 22. Januar, 15.45 bis 16.15 Uhr bereitet LJV-Geschäftsführer Dr.
Bernd Möller
kurz gebratenen Wildschweinrücken in Cranberry-Sauce mit gerösteten
Süßkartoffeln zu,
am Sonntag, 23. Januar, 12.30 bis 13 Uhr kocht DJV-Präsident Jochen Borchert
flambierten Rehrücken
mit Balsamico-Birnen und gestampften Kartoffeln.
Weitere Informationen zu heimischem Wildbret und der Kampagne Wild aus der
Region sowie leckere Gerichte gibt
es beim DJV, Stand 125 in Halle 26a.
Rezepte und Anregungen finden Sie auch unter
www.revier-schlossjagd.de
Der BDJa meint, dass sollten Sie sich nicht
entgehen lassen!!
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